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dieser, bedient haben, die demjenigen nur lästig sein konnte,dessen Unterhaltung ihn als einen Freund eines leichtsinnigenLebens und einer freien Denkungsart ankündigte. Erschiener hier aus guter oder böser Absicht? Betraf seine Anwesen-heit das Haus des Ritters Peveril, oder dessen Sohn, oderBridgenorth's Familie? War Ganlcsse'S wirklicher Charakterdem Herrn des Hauses bekannt, der so unbicgsam in Allemwar, was sowohl Sitten als Religion anging? Wo nicht,konnten nicht die Ranke eines so schlauen Kopfs Frieden undGlück AlerienS stören?
Ließ waren Fragen, die sich Peveril mit aller Ueberle-gung nicht zu beantworten wußte- Seine Blicke flogen vonAlerien auf den Fremden, und neue Besorgnisse und neuerunbestimmter Argwohn, welche die Wohlfahrt dieses geliebtenund liebenswürdigen Mädchens betrafen, mischten sich mit dertiefen Bangigkeit, die schon sein Herz in Rücksicht seines Va-ters und des Hauses seines Vaters erfüllte.
In diesem Aufruhr seines GemüthS befand er sich, alsdie Gesellschaft nach einem eben so langen Dankgcbet, alsdas erste Tischgebet war, von der Tafel aufstand, und sogleichzur Familienandacht berufen ward, wobei Bridgcnorth einKapitel aus Jeremias vorlas und erklärte.
Als Bridgcnorth geendigt hatte, forderte er die Ver-sammlung auf, sich mit ihm im Gebete zu vereinigen; undbei einer kleinen Veränderung, die in der Stellung der Per-sonen bei'm Niederknieen entstand, fand sich Julian nebenseiner geliebten Alerie. Eine kurze Zeit war zum stillen Ge-bet eingeräumt, während welcher Peveril ihre leise Bitte umden verheißenen Segen des Friedens, und um Huld gegen dieMenschheit Horen konnte. Als sie sich endlich erhob, sah erThränen in ihren Augen, und ein Blick, mit dem sie in die-