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wegen eines zur Rettung gemachten Anfalls; und ich wider-rathe Euch, sich mit ihm zu befassen, wofern Ihr nicht stär-kere Wache habt. Der Ritter Gottfried Peveril ist alt undschwach; aber der junge Mann ist in der Blüthe seines Alters,und auf seinen Wink stehen ihm alle junge Wüstlinge desAdels in der Nachbarschaft zu Gebote."
Julian ermiederte: »Ich weiß nicht, ob diese Trennunggut oder bös von Euch gemeint ist, Herr Bridgenorth; abermeinerseits wünsche ich nur das Schicksal meiner Eltern zutheilen; und daher will ich mein Ehrenwort geben, wederRettung noch Flucht zu versuchen, unter der Bedingung, daßIhr mich nicht von ihnen trennt."
„Sprich nicht so, Julian," sagte seine Mutter; „bleibe beiHerrn Bridgenorth — mein Herz sagt mir, er kann cs nichtso übel mit uns meinen, als sein rauhes Betragen uns jetztmöchte vermuthen lassen "
„Und ich," sagte der Ritter Gottfried Peveril, „ich weiß,daß zwischen den Thürcn von meines Vaters Hause und denPforten der Hölle kein solcher Niederträchtiger wie dieser aufErden wandelte! Und wenn ich meine Hände je wieder losge-bunden wünsche, so ist es nur, weil ich einen geraden Hiebauf einen Graukopf thun möchte, der mehr Verrath ausge-brütet hat, als das ganze lange Parlament."
„Fort mit Euch!" sprach Topham. „Taugt das Parla-ment für ein so arges Maul, als deines? — Meine Herren,"setzte er hinzu, sich zu Everett und Dangcrficld wendend,„Ihr werdet Zeugniß davon ablegen."
„Daß er das Unterhaus geschmäht hat — bei Gott, daswill ich bezeugen!" rief Dangerfield; „ich will cs auf meineGefahr thun."
„Und wahrhaftig," sagte Everett, „da er vom Parlament