328
tigkeit vor Murren bewahret. Ich bin nur eine Ruthe inder Hand des starken Mannes, welche nicht von selbst schlägt,sondern nur, weil sie von dem Arme dessen, der sie hält, ge-schwungen wird."
„Eben so, wie ich und mein schwarzer Stab von dem Un-terbaute in England geführt werden," sagte Herr Topham,dem die Erläuterung ausnehmend zu gefallen schien.
Julian glaubte, cs wäre nun Zeit, etwas zu seiner Ver-theidigung zu sagen, und er suchte cs mit so viel Gelassen-heit zu mildern, als ihm nur immer anzunehmen möglichwar. „Herr Bridgenorth," sagte er, „ich bestreite weder Euerobrigkeitliches Ansehen, noch den Verhaftsbefehl dieses Herrn —"
„Ihr bestreitet sie nicht?" sprach Topham. „Ho, ho, HerrJunker, ich glaubte, wir sollten Euch jetzt gleich zur Besin-nung bringen."
„Wenn Ihr es denn so wollt, Herr Topham," sagte Brid-genorth, „so soll es so sein. Ihr macht Euch bei früher Ta-geszeit auf den Weg, und nehmt Ritter Gottfried und LadpPeveril nach London; und damit sie nach ihrem Range rei-sen, so werdet Ihr ihnen ihre Kutsche unter hinlänglicherBedeckung erlauben."
„Ich will selbst mit ihnen reisen," sagte Topham; „denndie rauhen Wege hier reiten sich nicht bequem; im Wagendagegen kann ich so fest schlafen, als wäre ich zu Hause."
„Das steht Euch frei, Herr Topham," antwortete Bridge-north. „Was diesen jungen Mann betrifft, so will ich ihnunter meine Aussicht nehmen."
„IS mag dafür nicht verantwortlich sein, Herr Brid-genorth, weil er unter den Verhaftsbefehl des Unterhau-ses fällt.«
„Nein," sagte Bridgenorth; „sondern er ist nur verhaftet