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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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321
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und feuerte sie gegen den Kopf dessen, der ihn so angefallenhatte. Dieser fiel nicht, wankte aber zurück, und zeigte» alser in einen Stuhl sank, Julian die Gefichtszüge des altenBridgenorth, geschwärzt von der Erplosion, welche einen Theilseines grauen Haares verbrannt hatte. Ein Schrei des Ent-setzens entfuhr Julian, und in dem Gewirr und Schreckendes Augenblicks wurde er leicht von denen, mit welchen erzuerst in's Handgemenge gekommen war, fest genommen undentwaffnet.

Achte cs nicht, Julian," sagte Ritter Peveril;acht' esnicht, mein wackerer Sohn der Schuß hat alle Rechnungenausgeglichen! Aber, wie was der Teufel er lebt!war deine Pistole mit Spreu geladen? oder hat der böseFeind ihn gegen Blei schußfest gemacht?"

Der Ritter Gottfried hatte Grund zu erstaunen; denn,als er sprach, sammelte sich der Major Bridgenorth, saßim Stuhle auf, wie Einer, der sich von einem betäubendenSchlage erholt stand dann auf, wischte sich mit demSchnupftuch die Spuren des Pulvers aus dem Gesichte,näherte sich Julian, und sagte in demselben kalten, unverän-derten Tone, in welchem er sich gewöhnlich ausdrückte:Junger Mann, Ihr habe Ursache, Gott zu danken, daßer Euch heute vor Begehung eines großen Verbrechens be-wahrt hat."

Dem Teufel zu danken, spißöhriger Schurke!" rief Gott-fried Peveril.Denn kein Geringerer, als der Vater allerSchwärmer schützte Euer Gehirn, daß es nicht wie Spülwas-ser aus Beelzebubs Suppentopf umher spritzte."

Ritter Peveril," sagte Major Bridgenorth,ich habe Euchschon gesagt, daß ich bei Euch nichts zu erörtern habe; dennEuch bin ich für meine Handlungen nicht verantwortlich."

Peveril. 21