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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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es, welche ihren Julian zuerst gewahr ward.BarmherzigerHimmel! mein Sohn!" rief sie ausnun ist das Elendunsers Hauses vollkommen!"

Mein Sohn!" hallte Ritter Gottfrieds Stimme nach,der aus dem düstern Zustande der Niedergeschlagenheit em-porfuhr, und, einen hohen Eid schwörend, sprach:du bist zurrechten Zeit gekommen, Julian. Thu' mir nur einen gutenHieb spalte den verrätherischen Schurken vom Scheitel biszum Brustbein; ist das gethan, dann kümmert mich nicht,was zunächst kommen mag."

Der Anblick der Lage des Vaters ließ Julian die Un-gleichheit des Kampfs vergessen, den er zu beginnen im Be-griff war.

Schurken!" sagte er,macht ihn los!" und auf die Wa-chen mit gezogenem Schwerte losstürzend, zwang er sie,den Ritter loszulassen, und auf ihre eigne Vertheidigung zudenken.

Ritter Gottfried, so weit befreit, rief seiner Gattin zu:Löse den Gurt, Frau, und wir werden noch drei gute Hiebeaustheilen können die müssen gut fechten, die Vater undSohn zugleich schlagen."

Aber Einer von jenen Männern, die vom Schreibtisch auf-gefahren waren, als der Kampf begann, verhinderte Lady Pe-vcril, ihrem Mann Beistand zu leisten, während ein Andrersich leicht des gebundenen Ritters bemächtigte, doch nicht ohneeinige ernsthafte Stöße von seinen schweren Stiefeln zu er-halten da ihm seine Lage keine andere Vertheidigungsarterlaubte. Ein Dritter, welcher sah, daß Julian, jung undrüstig, die zwei Wachen zu weichen nöthigte, faßte ihn beimKragen, und versuchte, sich seines Schwertes zu bemeistern.Plötzlich ließ Julian dieses fallen, ergriff eine seiner Pistolen