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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Hofraum, und konnte daher wahrnehmen, daß noch Lichter indem untern Theile des Gebäudes schimmerten, wiewohl er sievorher wegen Höhe der äußern Mauern nicht gesehen hatte.Die Hauptthür oder große Saalthür, wie sie genannt wurde,wurde seit dem heruntergekommenen Zustande der Familieselten geöffnet, außer bei besonders feierlichen Gelegenheiten.Eine kleinere Pforte diente zum gewöhnlichen Eingänge, undzu dieser begab sich Julian jetzt. Diese war auch offenein Umstand, der ihn an sich selbst beunruhigt haben würde,hätte er nicht schon so viele Ursachen der Besorgniß gehabt.Ihm sank das Herz, als er sich durch einen kleinen Saallinks gegen das große Besuchzimmer wandte, das die Familiegewöhnlich als ein Versammlungszimmer gebrauchte, undseine Bestürzung ward noch größer, als er von daher mehrereStimmen hörte. Er riß die Thüre des Zimmers weit auf,und der Anblick, der sich ihm darbot, rechtfertigte seine schlim-men Ahnungen.

Ihm gegenüber stand der alte Ritter, dessen Arme überdem Ellbogen durch einen dicht um sie gezogenen und hintenbefestigten Gurt stark gebunden waren; zwei, Räubern ähn-liche Männer, offenbar seine Wache, hielten ihn bei seinemWams. Das bloße Schwert, das auf dem Fußboden lag,und die leere Scheide, welche an des Ritters Seite hing,zeigte, daß der alte tapfere Edelmann jn diesen Zustand derGefangenschaft nicht ohne Widerstand gerathen war. Zweioder drei Personen, die gegen Julian den Rücken gekehrt hat-ten, saßen um einen Tisch, und schienen mit Schreiben be-schäftigt ihre Stimmen waren es, die er gehört hatte.Lady Pcveril ein Bild des Todes, so bleich war ihr An-gesicht stand einige Schritte von ihrem Gemahl, auf denihre Augen mit inniger Zärtlichkeit geheftet waren. Sie war