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zu Moultrassie-Hall ist, und so zogen sie hinauf in's Schloß,und da gab's wohl ein Gefecht, da der alte Ritter kein Mannwar, der sich überfallen ließ. Allein die Offiziere hatten denVortheil, und die Ursache ist, wie unser Matthäus sagt, weilsie das Recht auf ihrer Seite hatten. Aber da der Polar-stern des Schlosses aus ist, wie Ihr sagt, so ist ohne Zweifelder alte gnädige Herr todt."
„Gütiger Himmel! — Beste Frau, für Geld oder guteWorte, schafft mir ein Pferd, damit ich auf's Schloß reite."
„Auf's Schloß?" sagte die Frau; „die Rundköpfe, wie siemein Roger nannte, werden Euch umbringcn, wie sie EurenHerrn Vater umgebracht haben! Besser in's Jägerhaus ge-schlichen, und ich will Betty mit einer wollenen Decke undetwas Abendessen hinschicken — oder -alt — mein alter Dob-din steht im Stall neben dem Hühncrkorbe — nehmt ihn, undmacht Euch fort aus dem Lande, denn hier ist für Euch keineSicherheit. Hört, was für Lieder Etliche von ihnen in derSchenkstube singen! — So nehmet Dobbin, und vergessetnicht, Euer eignes Pferd dafür da zu lassen."
Peveril wartete nicht länger, nur als er sich nach demStall wandte, hörte er die Frau noch ausrufcn — „Ach Gott!was wird Kammerdiener Matthäus sagen?" — doch setzte siegleich hinzu: „Mag er sagen, was er will, ich kann über meinEigenthum verfügen."
Schnell befolgte Julian die erhaltene Weisung, ließ seinPferd stehen, warf sich auf das andere und gelangte endlichan seines Vaters Wohnsitz. Der Mond war im Aufgehen,aber auf das Portal fielen seine Strahlen nicht, weil es ineinem tiefen Winkel zwischen zwei Seitenthürmen gelegenwar. Peveril stieg ab, und näherte sich dem Thor, das erwider seine Erwartung offen fand. Er trat in den weiten