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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
317
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Wen zu Fuße fortzuseßen, als er durch einen freundlichenRuf aus dem Fenster aufgehalten wurde.

Der Kammerdiener war kaum fortgegangen, als die Gut-müthigkeit und die gewohnte Ehrerbietung der Wirthin fürdas Peveril'sche Haus und vielleicht einige Besorgniß fürMatthäus, sie bewogen, den Fensterflügel zu öffnen, und, je-doch in leifem und schüchternem Tone, zu rufen:Bst bst Herr Julian seid Ihr fort?"

Noch nicht, Frau Raine," sagte Julian,aber mein Hier-bleiben scheint unwillkommen."

Nein, lieber junger Herr, es ist nur, weil die Männerso verschiedenen Rath geben; denn mein Roger Raine würdeden Kaminwinkel für Euch zu kalt gefunden haben, und Mat-thäus der Kammerdiener meint, der kalte Hofraum sei warmgenug für Euch."

Laßt das gut sein, Frau," sprach Julian;sagt mir nur,wag auf dem Schloß Martindale vorgefallen ist. Ich sehe,der Wachtthurm ist ausgelöscht."

Ist es wirklich wahr? Ja, wahrhaftig dann ist derRitter Gottfried in den Himmel gegangen zu meinem RogerRaine."

Gott im Himmel!" rief Peveril aus,wenn war dennmein Vater krank geworden?"

Nie, daß ich wüßte," sagte die Frau,aber seit etwadrei Stunden kam eine Schaar auf's Schloß, mit Ledcrküras-sen und Bandeliers, und einer von den Parlamentslcuten,wie zu Olivers Zeit. Mein alter Roger Raine würde dieThore des Wirthshauses vor ihnen zugeschloffen haben, aberer liegt auf dem Kirchhofe, und Matthäus sagt, es ist widerdas Gesetz; und so kamen sie herein, und erfrischten Mannund Roß, und schickten nach Herrn Bridgenorth, der eben jetzt