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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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zündet, und das Feuer mit so viel Holz und Kohle unter-halten, daß es bis Sonnenaufgang brannte; und zu keinemZeitpunkt unterblieb dieser Gebrauch, ausgenommen zwischendem Tode eines Herrn des Schlosses und seiner Beerdigung.Es ist nicht bekannt, aus welchen Umständen der Gebrauch,diese Erleuchtung zu unterhalten, ursprünglich entstand. Ge-wiß ist'S, daß alle Pevcril's besonders aufmerksam auf Bei-behaltung dieses Brauchs, als etwas mit der Würde ihresHauses besonders Zusammenhängendes, hielten, und unterRitter Gottfried war eine Unterlassung desselben nicht zu er-warten. Dieses wußte sein Sohn Julian sehr gut, und da-her bemerkte er mit dem Gefühle des Befremdens und derUnruhe, daß das Licht nicht sichtbar war. Er hielt riebsich die Augen veränderte seine Stellung und suchtevergebens sich zu überreden, daß er sich in dem Punkte ge-irrt hätte, von welchem aus der Polarstern seines Hausessichtbar wäre, oder daß irgend ein neulich dazwischen getrete-ner Gegenstand, der Wuchs einer Anpflanzung vielleicht, oderdie Errichtung eines Gebäudes das Licht des Leuchtthurmsauffinge. Allein nach kurzer Ueberlcgung überzeugte er sich,daß dieß bei der hohen und freien Lage des Schlosses Mar-tindale nicht habe stattfinden können, und folglich drängte fichihm nothwendig der Schluß auf, daß entweder Ritter Gott-fried, sein Vater, gestorben, oder die Familie durch irgend einUnglück bedrängt, und darum jener altherkömmliche Gebrauchvernachlässigt worden sei.

In unbeschreiblicher Unruhe gab Julian nun seinem ab-gematteten Pferde die Sporen, sprengte den rauhen, steilenPfad hinab und gelangte an das Dorf Martindale-Moul-trassie, voll Ungeduld, die Ursache dieser bedenklichen Finster-niß zu erfahren. Die Gaffe, durch welche sein müdes Pferd