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dem er seine bisher nachlässig an den Zaum des Pferdes ge-legte Hand zurückzog.
„Was meint Ihr mit diesem Ausdruck?" sagte Julian,„und warum gebt Ihr mir einen solchen Titel?"
Der Fremde lächelte, und antwortete bloß: „Hier hatunsere Verhandlung ein Ende. Der Weg liegt vor Euch.Ihr werdet ihn länger und rauher finden, als den, welchenich Euch hätte führen wollen."
Mit diesen Worten wandte Ganleffe den Rücken, und gingauf das Haus zu. Auf der Schwelle kehrte er sich noch ein-mal um, und als er sah, daß Peveril sich noch nicht von derStelle bewegt hatte, lächelte er wieder und winkte ihm; aberJulian, der durch dieses Zeichen zur Besinnung kam, sporntesein Pferd, und setzte seine Reise fort.
Es währte nicht lange, als ihn seine Ortkenntniß hinsicht-lich der Gegend in Stand setzte, die Straße nach Martin-dale zu gewinnen, von welcher er am vorigen Abend um eineWegstunde abgekommen war. Aber die Straßen oder viel-mehr die Pfade dieser wilden Gegend waren an manchenOrten so verwickelt, an andern so schwer auszuspürcn, daßtrotz den äußersten Anstrengungen, und ungeachtet Juliankeinen längern Aufenthalt auf der Reise machte, als in einemDörfchen, durch das er Mittags kam, um sein Pferd zu füt-tern, die Nacht anbrach, ehe er eine Höhe erreichte, von wel-cher eine Stunde früher die Zinnen Martindale'S sichtbargewesen sein würden, und wo, da sie in Nacht gehüllt wa-ren, ihre Lage ein auf einem hohen Thurm, einem Leucht-thurm, unterhaltenes Feuer angezeigt hätte, der in derganzen benachbarten Gegend die Benennung: Peveril's Po-larstern — erhalten halte.
Dieser wurde regelmäßig beim Feierabendgcläuie ange-