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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
309
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Sie ritten nun schneller, und gelangten bald an das ein-same Wirthshaus, das der Reisende erwähnt hat. Mit einemMale sagte der Fremde, als wenn er sich auf Etwas besänne,das er vergessen hätte: »Auf dem Wege müßt Ihr einenNamen haben, unter dem Ihr passirt; denn mit Eurem eignenNamen möchtet Ihr nicht gut berathen sein, da der Mann,der diese Herberge hält, ein alter Cromwellianer ist. Wiewollt Ihr Euch nennen? Mein Name ist für jetzt Gan-leffe."

Es ist gar überhaupt nicht nöthig, einen Namen zu füh-ren," sagte Julian.Ich bin nicht geneigt, einen fremdenNamen anzunehmen, besonders da ich auf Jemand treffenkönnte, der meinen eignen kennte-"

So will ich Euch Julian nennen," sagte Ganleffe;dennPeveril riecht in der Nase meines Wirths nach Abgötterei,Verschwörung und dem Fegefeuer."

Während er so sprach, stiegen sic unter der großen, weitsich ausbreitenden Eiche ab, welche die Schenke überschattete.Sie traten in das Haus, welches Julian besser eingerichtetfand, als er erwartet hatte; ein Bekannter von Ganleffe,der sich Smith nannte, leistete ihnen Gesellschaft, und erstspät suchten sie nach einem üppigen Mahle und reichlich ge-nossenem Weine das Lager.