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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
306
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die furchtbare papistische Verschwörung zum Morde des Kö-nigs und zur Niedermetzelung aller Protestanten, eidlich demhochachtbaren Unterhause übergeben; darlegend, in wiefernJulian Peveril, Junker vom Schloß Martindale, in Beförde-rung derselben bethciligt ist"

Ihr scheint mich zu kennen, mein Herr," sagte Peveril,und wenn das ist, so darf ich Euch wohl freundlich um dieAbsicht fragen, warum Ihr mir Gesellschaft leistet, und wasdas Alles bedeuten soll. Ist es bloßer Scherz, so kann ichihn in gehörigen Grenzen wohl vertragen, wenn er auch un-höflich von Seiten eines Fremden ist. Wenn Ihr aber irgendeinen Zweck weiter habt, so sprecht ihn aus, ich will nicht mitmir spielen lassen."

Ei, ei," sagte der Fremde lachend,in welche Hitze seidIhr gerathen!" Darauf nahm er schnell einen ernsthaftenTon an und fuhr fort:Junger Mann, wenn die Pestdurch die Luft einer Stadt verbreitet ist, so werden die Leutevergeblich der Seuche zu entgehen suchen, indem sie zur Ein-samkeit ihre Zuflucht nehmen, und die Gesellschaft ihrer Lci-densgenoffen meiden "

Worauf beruht denn ihre Rettung?" sagte Peveril,der, wo möglich, die Absicht' seines Gefährten zu erforschenwünschte.

Auf Befolgung des Raths verständiger Aerzte;" antwor-tete der Fremde.

Und als ein solcher bietet Ihr mir Euren Rat- an?"sagte Peveril.

Verzeiht," erwiederte der Fremde trotzig;ich sehe keinenGrund, warum ich das thun sollte."Ich werde," setzte erin seinem vorigen Tone hinzu,nicht als Euer Arzt besoldet