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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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er,Ihr wollt meine Gesellschaft einer so unbedeutenden Ge-fahr wegen meiden? Heiliger Antonius! Wie das warmeBlut der alten Ritter bei den jungen Männern dieser Zeitabgekühlt ist!"

Diese Spötterei Hilst zu nichts," sagte Peveril;ich mußEuch bitten, allein zu reisen."

Mein Weg ist der Eurige," versetzte jener,und wirwerden Beide um so sicherer reisen, wenn wir in Gesellschaftreisen."

Peveril ritt weiter, uw offene Gewalt zu vermeiden, wo-zu der gleichgültige Ton des Reisenden freilich keinen schick-lichen Vorwand gab, aber sehr verdrießlich über seinen Gesell-schafter, und entschlossen, sich bei erster Gelegenheit von ihmlos zu machen.

Der Fremde setzte seinen Ritt in gleichem Schritt mitihm fort, und hielt sich bedächtig an der Seite seiner Hand,die den Zaum führte, um sich diesen Vortheil im Fall einesKampfes zu sichern. Aber seine Sprache verrieth nicht diemindeste Furcht.Ihr thut mir Unrecht," sagte er zu Peve-ril,und Euch gleichfalls. Ihr wißt nicht, wo Ihr zu Nachtbleiben sollt, vertraut Euch meiner Leitung an. ZweiStunden von hier ist ein alte,s Herrenhaus, wo Ihr gastlicheAufnahme und hübsche Mädchen findet."

Das hat keine Reize für mich," cntgegnete Peveril kurzabbrechend.

»Ich sehe, ich kann Euch auf diese Art nicht gewinnen,"fuhr sein Begleiter fort;ich muß einen andern Ton ange-den- Ich bin nicht mehr Ganleffe, der Priester des Semina-riums, sondern," er änderte hier seinen Ton und sprach durchdie Nase,Simon Canter, ein armer Prediger des Worts, derdiesen Weg reist, um Sünder zur Buße zu bekehren, und zu