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viel Umsicht forderte, unk antwortete daher einfach: wennman ihm eine Vollmacht zeige, Pferde zum öffentlichen Dienstin Beschlag zu nehmen, so werde er dem zu Folge auf seinenKauf Verzicht thun.
Der Mann zog mit äußerst vornehmer Miene aus seinerBrieftasche eine Vollmacht, die er Peveril übergab, undwelche von dem Sprecher des Unterhauses unterschriebenwar, und Carl Topham berechtigte, gewisse in der Vollmachtgenannte Personen zu verfolgen und aufzugreifen, so wieauch alle andere Personen, die durch gültige Zeugen ange-klagt wären, oder werden würden, Mitverschworne oder Be-günstiger des höllischen und verdammungswürdigen päpstischenComplots zu sein, das in dem Herzen des Königreichs ange-stiftct worden; und welche alle Menschen, die ihre Untertha-nenpflicht lieben, verpflichtet, dem erwähnten Carl Tophamihren bereitwilligsten und wirksamsten Beistand in Ausführungder seiner Sorge anvertrauten Pflicht zu leisten.
Nachdem er die Urkunde gelesen, stand Julian nicht an,sein Pferd dem Bevollmächtigten hinzugeben. Dieß erwarbihm einige Gnade in den Augen des Abgeordneten. Diesergab, ehe er ein Paar Pferde für seine Begleiter auslas, demFremden Erlaubniß, einen Grauschimmel zu kaufen, der zwaran Gestalt und Tüchtigkeit dem zurückgegebcnen Pferde sehrnachstand, aber doch nur um sehr weniges niedriger im Preisewar, da Bridlesley, sobald er die Forderung von Pferdenvon Seiten des englischen Unterhauses erfahren hatte, beisich selbst den Entschluß faßte, den Preis seiner ganzen Stu-terei durch eine Zulage von wenigstens zwanzig Proccnt zuerhöhen.
Peveril bestimmte und bezahlte den Preis mit viel weni-ger Umständen, als vorher, denn, um es dem Leser gerade