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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
292
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dünne, gemein auSsehende Männchen fand zunächst eben so vielüber diesen Gegenstand zu sagen, als über den andern. Weilseine Bemerkungen eine gewinnende und verbindliche Bezie-hung auf den Fremden hatten, so hielt ihn Peveril für einenjener müsstgen Leute, welche, unfähig oder nicht geneigt, aufihre eigene Kosten sich Mittel zum Genüsse zu verschaffen,nicht abgeneigt sind, sie aus den Händen Anderer durch einwenig dienstfertige Gefälligkeit zu verdienen, und im Betracht,daß er von einem solchen Manne einige nützliche Belehrungerhalten könnte, war er eben im Begriff, ihm ein Trinkgeldzu einem Frühstück zu geben, als er sah, daß er plötzlich denHof verlassen hatte. Kaum hatte Peveril diesen Umstand be-merkt, als eine Partie Kundleute auf den Platz kam, derenstolze Miene die Aufmerksamkeit BridleSlep's und der ganzenSchaar seiner Reitknechte und Stalljungen augenblicklich aufsich zog.

»Drei gute Pferde," sagte der Anführer der Gesellschaft,ein langer, starker Mann; »drei gute, tüchtige Pferde fürdas Unterhaus von England."

Bridleölcy sagte: er habe einige Pferde, die dem Spre-cher selbst im Nothsall dienen könnten; aber, die christlicheWahrheit zu sagen, das beste in seinem Stalle habe er ebendem gegenwärtigen Herrn verkauft, der jedoch ohne Zweifelden Handel aufgeben würde, wenn das Pferd zum Dienstedes Staats not-wendig wäre.

Sehr wohl gesprochen, Freund," sagte die wichtige Per-son, und näherte sich Julian, von dem er in sehr stolzemTone die Abtretung des eben gemachten Kaufs verlangte.

Peveril unterdrückte mit einiger Ucberwinvung seine starkeNeigung, eine solche unbillige Forderung rund abzuschlagen;besann sich aber glücklicherweise, daß seine gegenwärtige Lage