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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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herauszusagen, er hatte tu Topham's Vcrhastsbefehl den Na-men seines Vaters, Ritter Gottfried Peveril's vom SchlosseMartindale, als eines von denen gelesen, die dieser Beamtezu verhaften berechtigt wäre.

Als Julian sich von dieser Thatsache überzeugte, ward esihm zu dringender Angelegenheit, Liverpool sogleich zu ver-lassen, und die beunruhigende Nachricht nach Dcrbyshire zubringen, wofern nicht Topham seinen Auftrag dort schon voll-zogen hätte, was er jedoch nicht wahrscheinlich fand, da sievermuthlich sich zuerst Derer versichern würden, welche denSeehäfen am nächsten wohnten. Einige Worte, die er bei-läufig hörte, bestärkten seine Hoffnungen.

Und hört Ihr, Freund," sagte Topham,Ihr werdet diePferde bei Herrn Shortell, dem Seidenhändler, in zwei Stun-den vor die Thüre führen lassen, weil wir uns da mit einemkühlen Kruge erfrischen und erfahren wollen, was für Leutein der Gegend leben, auf die sich meine Geschäfte be-ziehen könnten. Und Ihr werdet so gut sein, den Sattelpolstern zu lassen; denn die Wege in Derby sind holperig,wie ich höre."

Pevcril hatte so eben seinen Kauf in's Reine gebracht,und führte endlich seinen Grauschimmel fort; war aber kaumaus dem Hofe, als er folgende beunruhigende Unterredunghörte, deren Gegenstand er selbst zu sein schien.

Wer ist der junge Mann?" fragte Einer;mich deucht,ich habe ihn schon vorher irgendwo gesehen. Ist er aus die-ser Gegend?"

Nein, so viel ich weiß," antwortete Bridleslcy in unter-würfigem Tone.Ein Fremder, ein völlig Fremder,ich habe ihn noch nie gesehen, versteht sich aber auf einesPferdes Maul so gut als ich."