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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Peveril besann sich nun, daß Fenclla in die Familie wargebracht worden, als er und der junge Gras in England wa-ren, und während die Gräfin auf einer Reise auf dem festenLande abwesend war. Wo die Gräfin sie gefunden hatte,das hatte sie den jungen Leuten nie gesagt, sondern bloß zuerkennen gegeben, daß sie aus Mitleiden sie angenommen,um sie aus einer äußerst betrübten Lage zu erretten.

Peveril erzählte dieß dem gesprächigen Seemann. Diesersagte: von betrübter, Lage wisse er nichts; sondern nur daßAdrian Bracke! sie, wenn sie nicht auf dem Seile tanzenwollte, schlug, und er sie -ungern ließ, um ihr Wachsthumzu hindern. Der Handel zwischen der Gräfin und dem Seil-tänzer sei von ihm selbst geschloffen worden, weil die Gräfinfeine Brigantine zu ihrer Fahrt auf dem Continente gcmie-thet hätte. Niemand sonst wisse, woher sie komme. DieGräfin habe sie auf einer öffentlichen Bühne zu Ostende ge-sehen, sie wegen ihrer hülfiosen Lage und barten Behand-lung bedauert, und durch ihn das arme Geschöpf von ih-rem Herren kaufen lassen, ihm aber Verschwiegenheit gegenihre ganze Dienerschaft geboten.

Diese Unterredung diente, alle flüchtige Zweifel zu heben,die sich bei Peveril über die Treue des Schiffherrn hätteneinschleichen mögen, welcher ein ehemaliger Bekannter derGräfin gewesen zu sein, und einen Theil ihres Zutrauens ge-nossen zu haben schien.

Auf dem Verdecke hin- und hergehend überdachte er seineAussichten, bis seine Aufmerksamkeit mit Gewalt durch denWind angehalten wurde, welcher sich in Stößen aus Nordwestzu erheben anfing, und zwar der Richtung ihrer Fahrt so un-günstig, daß der Kapitän nach manchen Versuchen, dagegenzu kämpfen, erklärte, sein Boot könne nicht nach Whitehavcn

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