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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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gehen, sondern er müsse, um den Wind zu benutzen, nach Li-verpool fahren. Wider diese Richtung ihrer Fahrt wandtePeveril nichts ein. Sie ersparte ihm einen Theil der Landreise, im Fall er seines Vaters Schloß besuchte und der Auf-trag der Gräfin auf diesem oder jenem Wege gleich wirksamvollzogen wurde.

Das Fahrzeug wurde also nach dem Wind gerichtet, undtrieb mit großer Gleichförmigkeit und Schnelligkeit vorwärts.Der Kapitän legte jedoch, mit Vorgeben einiger Gefahr, bei,und steuerte nicht eher auf die Mündung von Mersep los,als am Morgen, da denn Peveril endlich das Vergnügenhatte, auf dem Kai von Liverpool zu landen.

Der Schiffskapitän, der mit dem Hafen wohl bekannt war,wies Julian ein anständiges Wirthshaus an, das häufig vonSeefahrern besucht wurde; denn ob Julian gleich ehemals inder Stadt gewesen war, so fand er es doch nicht schicklich,jetzt an einen Ort zu gehen, wo er unnöthigerweise wiedererkannt würde. Hier nahm er von dem Kapitän Abschied,nachdem er ihm mit Mühe ein kleines Geschenk für seineMannschaft aufgcnöthigt hatte. Für die Ueberfahrt lehnteder Kapitän alle Bezahlung ab, und fie schieden im bestenVernehmen.

Das WirthshauS, in das er empfohlen worden, war vollFremder, Seeleute und Kaufleute, die alle, mit ihren Ange-legenheiten beschäftigt, darüber mit dem Eifer und Getösesprachen, dergleichen einem lebhaften Seehafen eigenthümlichist. Allein ob gleich das allgemeine Geschrei der Gäste haupt-sächlich auf ihre eigenen Handelsgeschäfte sich bezog, so mengtesich doch ein allgemeiner Gegenstand darein, welcher für alleein gemeinsames Interesse hatte, so daß man unter demStreit über Fracht, Tonnengeld, Wartegeld und dergleichen.