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Da der Kapitän, wie er genannt wurde, die einzige Personam Bord war, welche englisch sprechen konnte, antwortetedieser dem Ruf, und crwiederte auf Peveril's Frage: Wasdas für ein Geräusch wäre? — »Daß ein Boot mit demjungen Frauenzimmer adgegangen sei, — daß sie ein weniggewimmert bade, als sie das Schiff verlassen, — und das seiAlles gewesen."
Diese Erklärung befriedigte Julian, der cö nicht unwahr-scheinlich fand, daß ein gewisser Grad von Gewalt schlechter-dings nöthig gewesen sein mochte, Fenclla zu entfernen, undob cs ihm gleich lieb war. nicht Zeuge davon gewesen zusein, so war es ihm doch nicht leid, daß sie angewandt wor-den war. Ihr hartnäckiges Verlangen, am Bord zu bleiben,und die Schwierigkeit, wenn er an's Land käme, einer so son-derbaren Gefährtin los zu werden, hatte ihm in der vorigenNacht viele Unruhe gemacht, und diese sah er nun durch denkühnen Streich des Kapitäns gehoben.
Sein Traum war so völlig erklärt. Die Phantasie hattedas unartikulirte und heftige Geschrei, womit Fenclla Wider-stand oder Mißvergnügen auszudrücken gewohnt war, aufge-saßl — hatte es in Sprache ausgeprägt, und ihm Ton undStimme Alericns gegeben.
Der Kapitän öffnete nun die Thüre, und erschien mit ei-ner Laterne, ohne deren Hülfe Peveril kaum sein Lager wie-der gefunden hätte, wo er nun ruhig und fest schlief, bis derTag schon weit vorgerückt war, und der Kapitän ihn zumFrühstück rief.