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flache Hand legte, und nachdem er so ihr die Ruhe empfoh-len hatte, verlangte er selbst, nach seinem Schlafort geführtzu werden.
Der Kapitän zeigte ihm sogleich ein Hängebett in derHintcrkajütc; in dieses begab er sich, um die Ruhe zu ge-nießen, welche die Bewegung und Unruhe des vorhergegange-nen Tages sowohl, als die späte Zeit wünschenswerth mach-ten. Ein tiefer und schwerer Schlaf sank in wenigen Minu-ten auf ihn, aber er dauerte nicht lange. Er wurde durchein weibliches Geschrei geweckt, und hörte am Ende, wie erglaubte, deutlich die Stimme Aleriens ihn beim Namenrufen.
Er erwachte, und indem er ausfuhr, sein Bette zu verlas-sen, merkte er aus der Bewegung des Schiffes, und aus derSchwingung des Hängebettes, daß sein Traum ihn getäuschthatte. Doch wurde er noch immer durch seine außerordent-liche Lebhaftigkeit erschreckt. »Julian Peveril, hilf! JulianPeveril!" Diese Töne klangen noch in seinen Ohre», — eswaren Laute von AlericnS Stimme — und er konnte sichkaum überreden, daß seine Einbildungskraft ihn getäuschthabe- Konnte sie auf dem nämlichen Schiffe sein? Der Ge-danke war nicht ganz unvereinhar mit ihres Vaters Charak-ter, und mit den Jntriguen, in die er verwickelt war; aber,wenn dem so war, welcher Gefahr war sie ausgesetzt, daß sieseinen Namen so laut rief?
Entschlossen, sogleich sich zu erkundigen, sprang er, halbangekleidct, wie er war, aus seiner Hängematte, und in derkleinen Kajüte, die pcchfinster war, umhertappend, erreichte erendlich mit beträchtlicher Schwierigkeit die Thüre- Die Thürejedoch aufzumachen, war er ganz unfähig; er war daher ge-nöthigt, laut nach der Wache auf dem Verdeck zu rufen.