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men Mädchen begreiflich gemacht werden könnte. Er nahmfie mit großer Freundlichkeit bei der Hand, zeigte aber zu-gleich mit viel Ernst auf das Boot und auf das Schloß, des-sen Thürine und ausgedehnte Mauern nunmehr in der Ent-fernung kaum noch sichtbar waren, und gab ihr so die Noth-wendigkeit ihrer Rückkehr nach Holm-Peel zu verstehen. Sieblickte niederwärts und schüttelte den Kopf, als wollte sieseinen Vorschlag bestimmt verweigern. Julian erneuerte seineForderung mit Blick und Geberde — wies auf sein eigenesHerz, die Gräfin anzudeuten — und faltete seine Stirne,das Mißvergnügen anzuzeigen, das sie empfinden müßte. Aufalles dieß antwortete das Mädchen nur mit Thräncn. End-lich, wie durch seine wiederholten Gegenvorstellungen getrie-ben, faßte sie ihn plötzlich bei dem Arme, um seine Aufmerk-samkeit fest zu halten — warf ihr Auge hastig umher, gleich-sam um zu sehen, ob fie Jemand belauerte — zog dann dieandere Hand seitwärts um ihren schlanken Hals — wies aufdas Boot und das Schloß, und nickte.
Diese Reihe von Zeichen konnte Peveril nicht anders auS-legen, als daß er mit irgend einer persönlichen Gefahr be-droht wäre, vor welcher Fenclla'ü Gegenwart, wie sie glaubte,ihn beschützen würde. Was auch immer ihre Meinung seinmochte, ihr Vorsatz schien unabänderlich entschieden; wenig-stens war er offenbar nicht im Stande, fie davon abzubrin-gen. Er mußte also bis zu Ende ihrer kurzen Fahrt warten,um sich von seiner Begleiterin los zu machen; und indem erunterdessen glaubte, daß fie eine übel angebrachte Anhäng-lichkeit an ihn hegte, fand er es für sie und sich am besten,sich so viel, als die Umstände erlaubten, von ihr entfernt zuhalten. Mit diesem Vorsätze machte er das Zeichen, das siesür's Schlafengehen gebrauchte, indem er den Kopf auf seine