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Bord. Einmal auf dem Verdeck, nahm sie den Kapitän amArme und führte ihn an das Vordertheil des Schiffs, wosie auf eine Beiden verständliche Art sich einander mitzuthei-len schienen.
Peveril verfaß bald die Gegenwart der Stummen, alser über seine eigne Lage und über die Wahrscheinlichkeit nach-zudenken anfing, daß er von seiner Geliebten einige Zeit ge-trennt werden würde. „Beständigkeit," wiederholte er sich,„Beständigkeit." Und, wie im Zusammentreffen mit dem Ge-genstände seiner Betrachtungen, heftete er seine Augen aufde» Polarstern, der in jener Nacht mit mehr als gewöhnlichemGlanze funkelte, — ein Sinnbild reiner Leidenschaft und fe-sten Vorsatzes; die Gedanken, die bei dem Anblicke seineshellen und unveränderten Lichts in ihm aufstiegen, waren un-eigennützig und edel. Seines Vaterlandes Wohlfahrt zu su-chen, und die Segnungen des häuslichen Friedens zu sichern— eine kühne und gefährliche Pflicht für seinen Freund undGönner zu vollziehen — seine Leidenschaft für Alerie Bridge-north als seinen Leitstern zu edlen Thaten zu betrachten —waren die Entschließungen, die sich ihm aufdrängten, undseinen Geist zu jenem Zustande romantischer Schwermuth er-hoben, welche man selbst für Gefühle freudigen Entzückensnur ungerne vertauscht.
Aus diesen Betrachtungen wu-rde er von Etwas geweckt,das sich leise und dicht an seine Seite drängte; ein weiblicherSeufzer ward so nahe bei ihm laut, daß er in seinen Träu-men gestört wurde, und als er den Kopf umdrehte, sah erFenella neben sich sitzen, die Augen auf denselben Stern ge-heftet, der eben die seinigen beschäftigt hatte. Julian beschloß,die gegenwärtige Gelegenheit zu ergreifen, und Fcncllen ihrsonderbares Betragen zu verweisen, so gut eS nur dem ar-