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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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nicht länger, als nothig war, die Pistolen in seinem Gurt zuverwahren, wickelte sich dichter in seinen Mantel, und nahmseinen kleinen Mantelsack unter den Arm. So gerüstet folgteer ihr aus dem bewohnten Theile des Schlosses durch eineReihe dunkler Gänge, die zu einer Hinterthüre führten, welchesie mit einem Schlüssel (aus dem Bunde, den sie am Gürteltrug,) aufschloß.

Sie standen nun in dem Schloßhofe, im Mondschein, wel-cher weiß und schauerlich über die mancherlei seltsamen undverfallenen Gegenstände schimmerte, und der Scene mehr dasAnsehen eines Kirchhofes, als des Innern einer Festung gab.Der runde, hohe Thurm das alte Befcstigungsstück (Katzegenannt), mit seinen viereckigen Seiten nach den verfallenenGebäuden gerichtet, die ehemals den Namen einer Kathedral-kirche trugen schienen von noch antikerer und regellosererGestalt in dem bleichen Lichte. Nach einer dieser Kirchennahm Fenella jetzt die gerade Richtung, und Julian folgteihr, ob er gleich den Pfad, den sie ihn führen wollte, wohlrrricth, und abergläubisch genug war, zu scheuen. Auf einemgeheimen Gange durch diese Kirche stand in vorigen Zeitendie Wachstube der Besatzung, welche an den liefern und äus-sern Befestigungswcrken lag, mit den Wohngebäuden desSchlosses in Verbindung, und durch diesen Gang wurden jedeNacht, sobald die Thvre verschlossen und die Wachen ausge-stellt waren, die Schlüssel dem Kommandanten gebracht.Die Gewohnheit wurde zu Jakob des Ersten Zeit aufgegeben,und der Gang verlassen, wegen der wohlbekannten Sage vomManthe-Dog einem bösen Feinde oder Dämon, in Gestalteines großen, zottigen, schwarzen Kettenhundes, der in derKirche Hausen sollte. Man glaubte fest, in vorigen Zeiten seidieß Gespenst so vertraut mit den Menschen geworden, daß