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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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gutes Schwert sind, nächst einem guten Kopfe und Herzen,das Beste eines Edclmannes."

Ich küsse Euch die Hände, gnädige Gräfin," sprach Pe-veril,und bitte Euch ergebenst, zu glauben, daß, was auchin meinem gegenwärtigen Unternehmen fehlschlagcn mag,mein Vorsatz, Euch, meiner edlen Verwandtin und Wohl-thäterin, zu dienen, wenigstens niemals wanken oder weichenkann."

Ich weiß es, mein Sohn, ich weiß eS; und Gott mageS mir verzeihen, wenn meine Aengstlichkeit für Euren FreundEuch in Gefahren sendet, die er hätte übernehmen sollen.Reiset glücklich, die Heiligen und Engel mögen Euch schützen.Fenella soll meinem Sohne sagen, daß Ihr auf Eurem eige-nen Zimmer zu Abend speiset. Das will ich auch, denn dieseNacht würde mir's unmöglich sein, meinem Sohn in'S Gesichtzu sehen. Wenig Dank wird er mir's wissen, daß ich Euchstatt seiner in Aufträgen reisen lasse; und Viele werden fra-gen, ob cs der Lady Latham ähnlich sähe, den Sohn ihresFreundes in eine Gefahr zu stürzen, die ihr eigener hätteübernehmen sollen. Aber ach, Julian, ich bin jetzt eine ver-lassene Wittwe, die der Kummer selbstsüchtig gemacht hat-"

O nein, meine gnädige Gräfin," versetzte Peveril,essieht der Lady von Latham noch weniger ähnlich, Gefahrenzu besorgen, die gar nicht vorhanden sein mögen, und denenich, wenn sie wirklich entständen, weniger unterworfen bin,als mein edler Verwandter. Lebet wohl! aller Segen sei mitEuch, gnädige Frau. Grüßet den Grafen, und entschuldigetmich bei ihm. Ich will die Abrufung zwei Stunden nachMitternacht erwarten."

Sie nahmen zärtlich Abschied von einander, um so zärt-licher allerdings von Seiten der Gräfin, da sie ihr edles