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satzcs wenig nutzen kann, so lasset mich Eure Wünsche in An-sehung meiner Abreise wissen."
„Sie muß plötzlich und geheim geschehen," sagte dieGräfin; „die Insel ist voll Spione, und ich wünsche nicht, daßeiner derselben erführe, daß ein Abgesandter von mir vonMan nach London zu reisen im Begriff wäre. — Könnt Ihrin Bereitschaft sein, morgen an Bord zu gehen?"
„Diese Nacht — diesen Augenblick," crwiederte Julian,„wenn Ihr es wünschet; mein kleines Reisegeräth ist völligin Ordnung."
„So seid denn in Eurem Zimmer zwei Stunden nachMitternacht bereit. Ich will Jemand schicken, der Euch ruft,denn unser Gehcimniß muß für jetzt so wenig als möglichmitgethcilt werden. Eine fremde Schaluppe wird gemiethet,Euch überzufahren, dann nehmt Ihr den kürzesten Weg nachLondon bei dem Schloß Martindale, oder anders, wie Ihres am rathsamstcn findet. Wann es nöthig ist, Eure Abwe-senheit bekannt zu machen, will ich sagen, Ihr wäret zumBesuch Eurer Eltern gereist. Aber halt — Ihr reiset zuPferde, folglich über Whitehaven- Ihr habet zwar Wechsel,seid Ihr aber mit baarem Gelbe versehen, um Euch ein gu-tes Pferd anzuschaffen?"
„Ich habe Geld genug, gnabige Frau," antwortete Pe-veril, „und gute Pferde gibt es die Menge in Cumberland.Man kann sie da wohlfeil erhalten."
„Verlasset Euch darauf nicht," sagte die Gräfin. „Hierist, womit Ihr das beste Pferd an der Gränze kaufen könnet.— Könnet Ihr so unklug sein, es abzuschlagcn?" setzte siehinzu, indem sie ihm eine schwere Börse ausnöthigte, die erannehmen mußte.
„Ein gutes Pferd, Julian," fuhr sie nun fort, „und ein