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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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gleitete, wie auch mit einem Händeringcn und andern Zeichender äußersten Betrübniß-

In diesem Augenblick fuhr Julian ein Gedanke durch dieSeele, der, trotz seiner bessern Einsicht, ihn unwillkürlich schau-dern machte. Als ein Abkömmling der Peveril vom Gipfelund lange wohnhaft auf der Insel Man, war er mit vielenabergläubischen Sagen bekannt, und besonders mit einemGlauben, welcher der mächtigen Familie der Stanley alsihren besondern Schutzgeist ein weibliches Wesen beilegte, dasdurch sein Geschrei böse Zeiten zu verkündigen pflegte, undwelches man gewöhnlich vor dem Tode einer zur Familie ge-hörigen angesehenen Person weinen und wehklagen hörte.Für einen Augenblick konnte Julian sich nicht von dem Glau-ben losmachcn, daß die weinende, unverständliche Laute vonsich gebende Gestalt, die mit einer Lampe in der Hand vorihm -inschritt, der Genius vom Geschlecht seiner Mutter wäre»und ihm sein vorherdestimmteS Verderben ankündigte.

Neunzehntes Kapitel.

Die Gegenwart der Gräfin vertrieb die abergläubischenGefühle, die für einen Augenblick sich der EinbildungskraftJulians bemächtigt hatten, und nöihigte ihn, Gegenständendes gewöhnlichen Lebens seine Aufmerksamkeit zu^ widmen.Hier sind Eure Creditive," sagte sie, indem sie ihm ein klei-nes, sorgfältig in ein Futteral von Seehundsfell cingcschla-

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