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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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mit cs geschrieben wurde. Doch ich könnte es eher immervon Neuem -inschreiben, als die letzte Unterhaltung schließen,die ich mit Euch auf einige Zeit haben kann. Mein einzi-ger Trost ist, daß mein Aufenthalt kaum so lange dauernwird, um Euch denjenigen vergessen zu lassen, der Euch nievergessen kann."

Nachdem er den Brief gesiegelt haite, rief er seinen Be-dienten, und hieß ihn denselben, im Einschluß eines Schrei-bens an Debora, in ein Haus in Nushen bringen, wo Packeteund Briefschaften für die Familie zu Blackfort gewöhnlichniedergclegt wurden. Auf diese Art wurde er eines Dienerslos, der einigermaaßen einen Kundschafter seiner Bewegun-gen hätte machen können. Dann vertauschte er seine ge-wöhnliche Kleidung mit einem Rciseanzug, und nachdem ereinige Wäsche in den Mantelsack gesteckt hatte, wählte er zurBewaffnung ein starkes zweischneidiges Schwert und eintreffliches ^laar Pistolen, welche er sorgfältig mit doppeltenKugeln lud. So gerüstet, und mit zwanzig Pfund in seinerBörse, nebst den erwähnten Wechseln in einer besonder» Brief-tasche, war er in Bereitschaft abzureisen, sobald er die Be-fehle der Gräfin erhalten würde.

Das erhebende Feuer der Jugend und der Hoffnung, dasfür einen Augenblick durch die schmerzhaften und zweifelhaf-ten Umstände seiner gegenwärtigen Lage und durch die be-vorstehende Trennung gedämpft worden war, erwachte wiederin aller Kraft. Seine Fantasie, von schmerzlichen Erwar-tungen sich abwendend, stellte ihm vor, dag^r jetzt in einementscheidenden Zeitpunkt in's Leben träte, UDM^Vchloffenheitund Talente fast gewiß das Glück ihrer BefiM^Men könn-ten. Wie konnte er ehrenvoller auf die geräuschvoM**fchrwtreten, als in Geschäften für eines der edelsten Häufet Eng-