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Auch ist dicß nicht Alles; denn da ich cs Eurem Eifer undEurer Klugheit anvcrtrauen muß, wann es die Gelegenheitfordern wird, zu unserm Besten zu bandeln, so will ich Euchmit kräftigen Empfehlungen an unsere Freunde und Ver-wandte versehen, und sie bitten und cs ihnen auftragen, Euchalle Hülfe zu leisten, die Ihr entweder zu Eurem eigenenSchutz oder zur Beförderung Eurer Absichten für unsere Sachewünschen könnet."
Peveril widcrsetzte sich nicht weiter einer Verfügung, welchein Wahrheit der mittelmäßige Zustand seiner eigenen Finanzenfast unentbehrlich machte, und die Gräfin gab ihm Wechsel-briefe von zweihundert Pfund auf einen Kaufmann, woraufsie ihn für eine Stunde entließ.
Die Vorbereitungen zu seiner Reise waren nicht von derArt, daß sie die Gedanken, die ihn drückten, hätten zerstreuenkönnen- Er fand, daß eine halbstündige Unterredung seineunmittelbaren Aussichten und seine Entwürfe für die Zukunftwieder einmal völlig verändert hatte. Er hatte der Gräfinvon Derby einen Dienst angebotcn, den ihre sich immer gleicheGüte aus seiner Hand wohl verdiente; aber durch die Annahmedesselben kam er auf den Punkt, von Alexie zu einer Zeitgetrennt zu werden, da sie ihm durch das Bekcnntniß einergegenseitigen Leidenschaft thcurer als je geworden war. IhrBild erhob sich vor ihm, so wie er sie an jenem Tage anseine Brust gedrückt hatte — ihre Stimme tönte in sein Ohr,und schien zu fragen, ob er sie in der bedenklichen Zeit derGefahr, die Alles als bevorstehend ankündigte, verlassen könne.Aber Julian war, ungeachtet seiner Jugend, streng in Beur-theilung seiner Pflicht, und fest entschlossen, sie zu vollziehen.Er überließ sich nicht seiner Einbildungskraft, die sich^darbie-tende Erscheinung weiter zu verfolgen, sondern ergriff «nt-