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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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laufe nicht dieselbe Gefahr meine Verhältnisse sind zwarin meiner eignen Heimath nicht in Dunkelheit verborgen, inLondon aber zu wenig bekannt, um in diesem ungeheuer»Sammelplatz von Allem, was vornehm und reich ist, bemerktzu werden. Keine heimliche Nachrede hat, glaub' ich, meinenNamen, auch nicht unmittelbar, mit jener Verschwörung inVerbindung gebracht. Ich bin vor Allem Protestant und kannkeines mittelbaren oder unmittelbaren Verkehrs mit der römi-schen Kirche beschuldigt werden. Meine Verbindungen habeich auch unter Solchen, die, wenn sie sich mir nicht befreundenwollen oder können, mir wenigstens nicht gefährlich zu wer-den vermögen. Mit einem Worte, ich laufe keine Gefahr,wo der Graf allerdings viel wagen dürfte. Ich gehe sogleich,um den Grafen von meiner Abreise zu benachrichtigen."

Bleibt, Julian, sagte die Gräfin;wenn Ihr die Reisezu unserm Besten unternehmet und ach! ich habe nichtEdelmuth genug, Euer Anerbieten auszuschlagen so müßtIhr allein gehen, und ohne mit Derby davon zu sprechen.Ich kenne ihn gut; sein Leichtsinn ist frei von niedriger Selbst-sucht, und um alle Welt würde er nicht zugeben, daß Ihr dieInsel Man ohne ihn verließet. Und wenn er mit Euch ginge,so würde Eure edle und uneigennützige Güte nichts helfenIhr würdet nur seinen Untergang tbeilen"

Es soll geschehen, wie Ihr wünscht, gnädige Gräfin,"sprach Peveril.Ich bin bereit, in einer halben Stunde nacherhaltener Anzeige abzureisen."

Diese Nacht also," sagte die Gräfin nach einer augen-blicklichen Pausediese Nacht will ich die geheimste Ver-anstaltung zur Ausführung Eures edeln Vorhabens treffen;denn ich möchte nicht das Vorurtheil gegen Euch erregen,das sogleich entstehen würde, wenn es bekannt wäre, daß Ihr