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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
258
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begab sich in das Schloß, wo er Alles in demselben Zustandeder Ruhe und guten Ordnung fand, welche das äußere An-sehen verkündigt hatte.

Achtzehntes Kapitel.

Julian begegnete, nach seinem Eintritt in's Schloß, zuerstdem jungen Grafen, der ihn mit seiner gewohnten Güte undmuntern Laune empfing.

Der Lärm von diesem Morgen ist, hoff' ich, vorüber,"sprach Julian.

Allerdings," crwiederte der Graf,und unsere genauenNachforschungen können keinen Grund entdecken, einen Auf-stand zu befürchten. Daß Bridgenorth auf der Insel ist,scheint gewiß; aber Privatangelegenheiten werden als Ursacheseines Besuchs angegeben, und ich wünschte nicht, ihn festge-halten zu sehen, wofern nicht böse Anschläge von ihm undseinen Gefährten bewiesen wären- In Wahrheit scheint es,wir haben uns zu früh in Unruhe setzen lassen. Meine Mut-ter spricht davon, Euch über die Sache zu Rathe zu ziehen,Julian, und ich will ihrer feierlichen Mitiheilung nicht vor-greifen. Sie wird, vermuth' ich, zum Theil rechtfertigendsein; denn wir fangen an, unfern Rückzug für ziemlich un-königlich zu halten, da wir, gleich Bösewichtern, geflohen sind,ehe noch Jemand uns verfolgte. Dieser Gedanke betrübtemeine Mutter, welche als eine königliche Wittwe, eine könig-liche Regentin, eine Heldin, und eine Frau überhaupt, sich