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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
257
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«edcr an, noch verwerf' ich sie; dieß Einzige vertrau' ich Euchnur: wer mein Sohn sein will, muß sich als das treue undliebende Kind seines unterdrückten und getäuschten Vaterlan-des zeigen. Lebt wohl, antwortet mir jetzt nicht; Ihr seidnoch in bitterer Stimmung, und cs könnte (was ich nichtwünsche) Streit zwischen uns entstehen. Ihr sollt eher vonmir wieder hören, als Ihr glaubt."

Er schüttelte Peveril herzlich die Hand, sagte ihm noch-mals Lebewohl, und ließ ihn unter dem verworrenen undgemischten Eindruck von Vergnügen, Zweifel und Verwun-derung zurück. Nicht wenig verwundert, sich bei AlerienSVater so weit in Gunst zu finden, daß sein Gesuch sogardurch bedingte Aufmunterung begünstigt wurde, konnte ersich doch nicht enthalten, aus der Spracbe sowohl der Toch-ter, als des Vaters zu argwöhnen, daß Bridgenorth, alsPreis seiner Gunst, wünschte, er möchte ein Betragen anneh-men, das mit den Grundsätzen, worin er erzogen worden,sich nicht vertrug.

Unter diesen Gedanken sattelte er sein Pferd, legte ihmdas zum freien Weiden gelöste Gebiß wieder an, setzte sichauf und verfolgte seinen Rückweg nach dem Schlosse Holm-Peel, wo, wie er zu fürchten sich nicht enthalten konnte, inseiner Abwesenheit etwas Außerordentliches vorgefallen seindürfte.

Aber das alte Gebäude erhob sich bald vor ihm heiterund in ernster Stille zwischen dem schlafenden Ocean- DieFahne, welche anzeigte, daß der Gebieter von Man innerhalbseiner verfallenen Ringmauern residirte, hing bewegungslosan ihrem Stabe. Die Schildwachen schritten auf und aban ihren Posten, und summten oder pfiffen ihre Lieder. Ju-lian ließ sein treues Roß, wie vorher, im Dorfe zurück, und

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