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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Julian, indem er sich dicht an ihre Seite drängte, und denArm um sie zu schlingen wagte; »sie lieben mich, und siewerden bald in Alerien das einzige Wesen auf Erden liebenlernen, das ihren Sohn glücklich machen konnte. Und wasEuren Vater betrifft, wenn Staats- und Kirchen-Jntriguenihm erlauben, Euch seine Gedanken zu widmen, wird er nichtglauben, daß Euer Glück, Eure Sicherheit besser besorgt werde,wenn Ihr meine Gattin seid, als wenn Ihr ferner unter dergedungenen Aussicht jener Thörin bleibt? Was könnte seinStolz Besseres für Euch wünschen, als das Grundstück!, daseinmal mein sein wird? Kommt also, Alcrie, und weil Ihrmich zur Verbannung verurtheilt weil Ihr einen Antheilan diesen Unternehmungen, die England zu bewegen anfangen,verweigert kommt, und denn Ihr allein könnt esversöhnt mich mit Verbannung und Unthätigkeit, und gebt ei-nem Manne Glückseligkeit, der um Euretwillen auf äußereEhre Verzicht zu thun entschlossen ist."

Es ist nicht möglich," sagte Alerie mit bebender Stimme.»Und doch, wie viele an meiner Stelle allein gelassen undohne Schutz, wie ich Aber doch ich darf nicht umEuretwillen, Julian, ich darf nicht."

Sagt das nicht, Ihr dürft um meinetwillen nicht, Alerie!"sprach Peveril mit Eifer;das heißt die Grausamkeit mitBeleidigung vermehren. Wollt Ihr Etwas um meinetwillenthun, so werdet Ihr ja sagen; oder wollt Ihr dieß theureHaupt auf meine Schulter fallen lassen das leiseste Zeichen die Bewegung eines Augenlieds wird Einwilligung an-zeigen. Alles soll in einer Stunde bereit sein; in der andernsoll uns der Priester vereinigen; und in einer dritten ver-lassen wir die Insel, und suchen unser Glück auf dem festenLande."

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