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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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entgegen zu gehen verbunden bin, meine Eltern, meine Freunde,mein Vaterland auf unedle Art verlassen und mich in dem-selben Aihemzuge von Euch und aller Glückseligkeit auf im-mer Abschied nehmen heißen? Es ist unmöglich ich kannnicht zugleich meine Liebe und meine Ehre aufgcben."

Da gibt es kein Mittel," versetzte Alexie; aber sie konnteeinen Seufzer nicht unterdrücken, während sie so sprach;es gibt kein Mittel, was für eins es auch sei- Was wireinander unter günstigeren Umständen hätten sein können,daran dürfen wir jetzt nicht denken, und bei den jetzigen Ver-hältnissen, bei offener Fehde, die zwischen unfern Eltern undFreunden auszubrechen im Begriff ist, können wir nur wohl-wollende Wünsche thun, kalt und aus der Ferne einanderGutes wünschen, und müssen uns trennen auf dieser Stelleund zu dieser Stunde, ohne uns je wieder zu treffen."

Nein, beim Himmel!" sprach Peveril, sowohl von seineneigenen Gefühlen bewegt, als von dem Anblick der Rührung,die seine Freundin vergebens zurückzuhalten strebte,nein,beim Himmel! wir scheiden nicht, Alexie, wir scheiden nicht.Wenn ich mein Vaterland verlassen muß, so sollt Ihr meineGefährtin in meiner Verbannung sein. Was habt Ihr zuverlieren? Wen habt Ihr zu verlassen? Euren Vater? Die gute alte Sache, wie sie heißt, ist ihm theurer, alslausend Töchter, und welches Band sonst fesselt meineAlexie an irgend einen Ort, wo ihr Julian nicht bei ihrlebt?"

O Julian," sagte sie,warum machet Ihr mir meinePflicht schmerzhafter durch träumerische Pläne, die Ihr nichtnennen solltet, oder auf die ich nicht hören sollte? Eure El-tern mein Vater es kann nicht sein!"

Fürchtet nichts wegen meiner Eltern, Alexie," erwiederte