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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
236
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Schlosses lagen, nahm sein Reitpferd aus dem Stalle, saßauf, und war auf dem Wege nach dem bestimmten Orte derZusammenkunft.

Siebe «zehntes Kapitel.

Als Zulian dem Denkmal von Goddard Crovan sich nä-herte, warf er manchen unruhigen Blick auf die Gegend, umzu sehen, ob irgend ein sichtbarer Gegenstand neben demgrauen Steine ihm kund thue, daß er an dem bestimmtenPlatze der Zusammenkunft von ihr, die ihn dazu eingeladen,erwartet werde- Wirklich währte es nicht lange, als dasFlattern eines Schleiers, den die Luft leicht bewegte, unddas Zurücklegcn desselben auf die Schulter, ihn wahrnehmenließ, daß Aleric schon den Ort ihrer Zusammenkunft er-reicht hatte, und im nächsten Augenblicke war er an AleriensSeite.

Daß Aleric dem Geliebten die Hand reichte, war eben sonatürlich, als daß Julian sie ergriff und mit Küssen bedeckte,und eine Zeitlang ohne Verweis, während die andere Hand,welche der Befreiung der Linken hätte zu Hülfe kommen sol-len, das Erröthen der Holden zu verbergen dienen mußte.Aber Aleric, so jung sie war, und durch so lange Gewohn-heit freundlicher Vertraulichkeit an ihn geknüpft, wußte dochwohl den Drang ihrer eigenen verrätherischen Neigungen zubezähmen.

Das ist nicht recht," hob sie an, indem sie ihre Hand aus