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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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ben?" rief Julian, der in seiner Bestürzung vergaß, daß dasMädchen weder ein Ohr, noch eine Stimme hatte, seine Re-den zu hören und zu beantworten. Sie hatte indeß ihreSchreibtafel wieder zurückerhalten, und skizzirte mit flüchtigerHand auf einem Blatte eine Scene, welche fle Julian zeigte.Zu seinem unendlichen Erstaunen erblickte er Goddard Cro-van's Stein, ein merkwürdiges Denkmal, von dem fle dieUmstände ziemlich genau gegeben hatte, nebst einer männ-lichen und einer weiblichen Figur, welche, obgleich nur durcheinige leichte Striche angedeutet, doch, wie es ihm schien,einige Aehnlichkeit mit ihm und Alexien hatten.

Als er die Skizze einen Augenblick mit Verwunderung an-geblickt hatte, nahm Fenella die Schreibtafel ihm aus derHand, legte ihren Finger auf die Zeichnung, und schütteltelangsam und ernst den Kopf, mit einem finstern Blick, welcherdie vorgestellte Zusammenkunft zu verbieten schien. Julianjedoch war, obgleich etwas irre gemacht, auf keine Art ge-neigt, sich ihrer Mahnung zu fügen. Auf welche Art auchimmer sie, welche so selten das Zimmer der Gräfin verließ,mit einem Geheimniß bekannt geworden sein mochte, das erganz kür sein eigenes hielt, so fand er doch es um so nöthi-ger, die vorgcschlagene Zusammenkunft zu halten, damit erwo möglich von Alerien erführe, wie das Geheimniß ruchbargeworden. Er hatte auch den Plan gebildet, Bridgenorthauszusuchen, indem er den Gedanken hegte, daß ein Mann,der sich so gesetzt und vernünftig, wie bei ihrer letzten Unter-redung, gezeigt hatte, wenn er erführe, daß die Gräfin gegenseine Jntriguen auf der Hut sei, überredet werden könnte,durch seine Entfernung von der Insel ihrer und seiner eige-nen Gefahr ein Ende zu machen. Und könnte es ihm in die-sem Stücke gelingen, so würde er, wie er glaubte, zugleich