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in eine gewisse Entfernung gehen wollte. Julian streckte zurAntwort seinen Arm mehr als zur Hälfte aus, um anzuzei-gen, daß die Entfernung beträchtlich sei. Fenella sah ernst-haft aus, schüttelte den Kopf, und wies nach dem Fenster derGräfin, welches von der Stelle aus, wo sie standen, sichtbarwar. Peveril lächelte, und nickte, um anzudeuten, es sei keineGefahr dabei, wenn er ihre Gebieterin auf kurze Zeit ver-lasse. Die Kleine berührte hieraus eine Adlerfeder, die sie inihren Haaren trug, ein Zeichen, das sie gewöhnlich brauchte,um den Grasen anzuzeigen, und dann blickte sie noch einmalforschend auf Julian, als wollte sie sagen: Geht er mit Euch?Peveril schüttelte den Kopf, und lächelte mit einigem Ueder-druß an diesen Fragen, und machte einen Versuch, vorbeizu-kommen. Fenella nahm eine finstere Miene an, schlug dasEnde ihres Ebenholzstabes senkrecht auf den Boden, undschüttelte wieder den Kopf, als wollte sie sich seinem Fort-gehen widersetzen. Da sie aber Julians Beharren auf seinemVorsatz bemerkte, benahm sie sich plötzlich freundlicher, hieltihn mit der einen Hand bei dem Saum seines Mantels, underhob die andere in einer flehenden Stellung.
Julian fühlte Mitleiden mit der Armen, deren Haupt-gründe, sich seinem Fortgehen zu widersctzen, in der zärtlichenBesorgniß für die Sicherheit ihrer Gebieterin zu liegen schie-nen- Er suchte sie durch Lächeln zu beruhigen, und zugleichdurch Zeichen, die er ersinnen konnte, ihr anzudeutcn, daßkeine Gefahr da sei und er sogleich zurückkommen wolle; undnachdem es ihm gelungen war, seinen Mantel ihr aus derHand zu winden, und auf der Treppe bei ihr vorbeizukom-men, stieg er die Stufen so schnell als möglich hinab, umferneren Zudringlichkeiten zu entgehen.
Aber mit viel größerer Behendigkeit, als er, eilte die