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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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UM so mehr, da die Art, wie ich sie anwenden werde, sehrviel Bezug auf die Sicherheit der Insel haben wird."

Geht immerhin," versetzte der Graf,und geht bald,damit Ihr so schnell als möglich zurückkommen könnt. Icherwarte keinen unmittelbaren Ausbruch dieser großen Ver-schwörung. Wann die Schurken uns auf unsrer Hut sehenwerden, werden sie nicht unvorsichtig Hervorbrechen. Nur nocheinmal, macht geschwind."

Peveril glaubte diesen letzten Rath nicht verachten zudürfen, und froh, sich dem Gespött seines Vetters zu entzie-hen, ging er hinab nach dem Thor des Schlosses, in derAbsicht, auf dem Wege durch das Dorf aus den Ställen desGrafen ein Pferd zu nehmen, und nach dem bestimmten Orthin zu reiten.

Sechstels ntes Kapitel.

Oben an dem ersten Absätze der Treppe, welche zu demwohl vcrtheidigten Eingang des Schlosses Holm-Peel hinab-führte, wurde Peveril von der kleinen Dienerin der Gräfingetroffen und aufgchalten. Sie war in allen ihren Gliedernausnehmend wohl gebildet, und ihre gewöhnliche Tracht (eingrünseidenes Unterkleid von besonderer Form) kleidete sie sehrvortheilhaft. Ihr Gesicht war dunkler, als die gewöhnlicheFarbe der Europäer, und ihr volles, langes, seidenartigesHaar, das, wenn sie die Flechten, in denen sie es gewöhnlichtrug, löste, fast bis auf die Knöchel herab fiel, hatte auch