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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
226
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würden, weil sie den Streit anfingen, das Recht auf unsererSeite behalten."

War' cs nicht besser," fragte Peveril,wenn diese Män-ner auf irgend eine Weise bewogen werden könnten, die Inselzu verlassen?"

Gewiß," antwortete der Graf,aber das wird keineleichte Sache sein sie sind hartnäckig aus Grundsätzen, undleere Drohungen werden sie nicht bewegen. Dieß Ungewit-tcr in London ist Wind in ihre Segel, und sie werden ihrenLauf verfolgen, Ihr könnt Euch darauf verlassen. Ich habejedoch Befehl gegeben, diejenigen Leute auf der Insel, aufderen Beistand sie zählen müssen, aufzugreifen, und wenn ichdie beiden Helden finden kann, so sind hier Schaluppen ge-nug im Hasen. Ich will mir die Freiheit nehmen, sie aufeine hübsche weite Reise zu schicken, und ich hoffe, die Sachenwerden in Ordnung gebracht werden, ehe sie zurückkommen,um Bericht davon zu geben."

In diesem Augenblicke näherte sich ein zur Besatzung ge-hörender Soldat den beiden jungen Männern mit vielen Ver-beugungen und Zeichen der Ehrerbietung.Was gibt's,Freund?" sagte der Graf zu ihm.Laß deine Complimente,und richte deine Sache aus."

Der Mann, ein Eingeborner der Insel, antwortete inseiner Landessprache, er habe einen Brief für Seiner Gna-den, Herrn Julian Peveril. Julian griff hastig nach demBillet, und fragte, woher es käme.

Es sei ihm von einem Mädchen übergeben worden, dasihm ein Stück Geld gegeben habe, um den Brief in HerrnPeveril's eigene Hände zu überliefern.

Ihr seid ein glücklicher Mensch, Julian," sagte der Graf.Mit Eurer ernsten Miene und Eurem gesetzten Wesen und