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licherweise Uber einige neue Auflagen mißvergnügt, und, Euchdie Wahrheit zu gestehen, ob ich gleich das gestrige plötzlicheWegziehen für einen bloßen Einfall meiner Mutter hielt, sobin ich doch fest überzeugt, sie würden uns im Schloß Rushinblokirt haben, wo wir aus Mangel an Vorwitzen uns nichtwürden haben halten können. Hier sind wir besser versorgt,und da wir auf unserer Hut sind, wird wahrscheinlich derbeabsichtigte Aufstand nicht statthabcn.
„Und was ist nun in dieser gefährlichen Lage zu thun?"sagte Peveril.
„Das ist eben die Frage, mein lieber Vetter," antwor-tete Graf Derbp. „Meine Mutter weiß nur eine Art zuWerke zu gehen, und das ist durch königliche Gewalt. Hiersind die Verhaftsbefehle, die sie hat ausfertigen lassen, EduardChristian und Robert — nein Ralph Bridgenorth aufzusuchenund zu ergreifen, und sie zu augenblicklichem Verhör zu brin-gen. Ohne Zweifel wünschte sic sie bald im Schloßhofe zuhaben, und ein Dutzend alter Musketen gegen sie gerichtet— das ist ihre Art, alle Schwierigkeiten zu lösen."
„Die aber Ihr, lieber Graf, gewiß nicht genehmiget,"sprach Peveril, dessen Gedanken sogleich zu Alexien zurück-kehrten — wenn sie anders je von ihr entfernt gewesenwaren.
„Nein sicherlich, so Etwas lass' ich mir nicht gefallen,"versetzte der Graf. „Wilhelm Christians Tod kostete micheine schöne Hälfte meines Erbtheils. Ich habe keine Lust,mir das Mißfallen meines königlichen Bruders Carl für ei-nen neuen Streich dieser Art zuzuziehen. Aber wie ich meineMutter zufrieden stellen soll, weiß ich nicht. Ich wollte, derAufstand fände statt, und dann könnten wir, da wir besserversehen sind, als sie, die Schurken aufs Haupt schlagen, undPeveril. 15