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Dank! den Verstand gehabt, ihnen durch die Finger zu sehen,wiewohl sie, aus einem oder dem andern Grunde, über die-sen Bridgenorth besonders aufgebracht ist."
„Und warum," fragte Peveril, der sich zu sprechen zwang,um das Gefühl seiner schmerzhaften Ueberraschung zu verber-gen, „warum geht nunmehr die Gräfin von einer so klugenMäßigung ab?"
„Ihr müßt wissen, der Fall ist jetzt anders. Die Schur-ken sind nicht mit Duldung zufrieden — sie wollen die Ober-gewalt haben. Sie haben in der gegenwärtigen Hitze derVolksstimmung Freunde gefunden. Der Name meiner Mut-ter, und insbesondere der ihres Beichtvaters, des JesuitenAldrick, ist in diesem schönen Gewirr eines Complots erwähntworden, von dem, wenn ein solches überhaupt cxistirt, sie sowenig weiß, als Ihr oder ich. Jedoch sie ist eine Katholikin,und das ist genug; und ich zweifle nicht, daß, wenn die Bur-schen sich unsers Königreichs hier bemächtigen, und uns allendie Kehlen abschneiden könnten, sie dafür den Dank des ge-genwärtigen Unterhauses eben so bereitwillig erhalten würden,als der alte Christian den des Parlaments für einen ähnlichenDienst hatte."
„Bon wem erhieltet Ihr alle diese Nachricht?" fragte Pe-veril mit Anstrengung.
„Aldrick hat den Herzog von Jork insgeheim gesehen, undseine königliche Hoheit sagte ihm, er möchte uns Nachrichtschicken, daß wir auf unsere Sicherheit sähen, weil der Rich-ter Christian und Bridgenorth mit geheimen und strengen Be-fehlen auf der Insel wären; daß sie da eine bedeutende Par-tei gebildet hätten, und wahrscheinlich in Allem, was sie ge-gen uns unternehmen möchten, anerkannt und beschützt werdenwürden. Das Volk von Ramsay und Castletown ist Unglück-