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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Der Graf antwortete nicht, sondern nahm Peveril bei demArm» und führte ihn eine Wendeltreppe hinauf in sein eige-nes Zimmer, und von da in einen hervorragenden Thurm,wo ec, mitten unter dem Brausen der Wellen und dem Ge-schrei der Seemöven, mit ihm folgende Unterredung hielt:

Peveril, es war gut,daß ich diese Urkunden durchlas.Meine Mutter spielt die Königin in einem Grade, der mirnicht nur meine Krone, um die ich mich wenig kümmere, son-dern vielleicht meinen Kopf kosten könnte, dessen beraubt zuwerden mir doch unangenehm sein würde, so wenig Andreauch aus ihm machen mögen."

Was in aller Welt geht denn vor?" fragte Peveril mitgroßer Unruhe-

Es scheint," antwortete der Graf von Derby,daß Alt-England, das alle zwei oder drei Jahre in ein lustiges Ge--irnfieber geriet-, zum Besten seiner Aerzte, und zur Reini-gung von der dumpfen Schlafsucht, welche ihm Friede undWohlstand zugezogen haben, nun über den Gegenstand eineswirklichen oder vermeinten päpstlichen Anschlags ganz toll ge-worden ist. Ich las eine Abhandlung über diese Materie,von einem gewissen OateS, und fand die abgeschmackteste Thor-heit darin, die ich je gelesen. Aber der verschlagene BurscheShaftesbury, und einige andre unter den Großen, haben dieSache ausgenommen, und treiben nun darauf los, daß dasGeschirr brechen und die Pferde schäumen möchten. Der Kö-nig, welcher geschworen hat, niemals das Kiffen zu berühren,auf dem sein Vater sich schlafen legte, schickt sich in die Zeit,und gibt dem Strome nach; der Herzog von Aork, wegenseiner Religion verdächtig und verhaßt, ist im Begriff, aufdas feste Land getrieben zu werden; verschiedene der vornehm-sten katholischen Edelleute sind bereits im Tower; und die