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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Occans mit meinem Sinnbilde der Souverainität besiegelthaben."

Nun, beim Himmel," sprach die Gräfin zitternd und hocherröthend vor Aerger;es war deines Vaters Jnsiegel! dasletzte Pfand, das er mit seiner Liebe gegen mich, und mitseinem Segen für dich, die Nacht zuvor absandte, ehe sie ihnbei Bolton ermordeten!"

Mutter, theucrste Mutter," sagte der Graf aus seinerGleichgültigkeit erwachend, und ihre Hand ergreifend, küßteer sie zärtlich; ich scherzte nur das Siegel ist unversehrt Peveril weiß cs. Geht, holt cs, Julian, um's Him-melswillen hier find meine Schlüssel es liegt in demlinken Schubfache meines Reiseneceffairs. Nein, Mutter, ver-gebt mir, es war nur eine innuvnis plsissnterie; bloß einübel erfundener, unartiger, geschmackloser Spaß. Seht michan, theuersie Mutter, und verzeiht mir."

Die Gräfin wandte die Augen auf ihn, aus welchen schnellThränen herabrollten."

Philipp," sprach sie,du setzest mich auf eine zu un-freundliche und zu harte Probe. Laß mich nicht das allge-meine Uebergewicht deines Leichtsinns, welches über jedesGefühl von Würde oder Pflicht lacht, durch deine persönlicheGeringschätzung erfahren laß mich nicht denken, daß, wannich sterbe"

Redet nicht davon, Mutter," unterbrach sie der Graf mitZärtlichkeit.ES ist wahr, ich kann nicht versprechen, dasAlles zu sein, was mein Vater und seine Vorfahren waren;aber glaubt mir, kein Sohn liebt seine Mutter inniger, oderwürde mehr thun, sie sich zu verbinden. Und damit Ihr dießanerkennt, will ich nicht nur die Urkunden mit großer Gefahrmeiner Finger sogleich flegeln, sondern sie auch sogleich von