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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Absicht gebrauchen," sprach die Gräfin, halb lächelnd, halbmißvergnügt. »Leihe mir dein Jnsiegel," setzte sie mit einemSeufzer hinzu;denn es wäre, furcht' ich, doch umsonst, dichzu bitten, diese Depeschen aus England durchzulesen, und dieVollmachten zu übernehmen, welche ich demnach ausfertigenzu lassen nöthig fand."

Mein Jnsiegel steht Euch von Herzen gern zu Befehl,Frau Mutter," entgegnete Philipp;aber verschont mich mitder Durchsicht dessen, worüber Ihr weit fähiger seid zu ent-scheiden. Ich bin, wie Ihr wißt, ein vollendeter lloi läimmnt,und mengte mich nie in das Verfahren meines Mire <1epslais."

Die Gräfin gab jetzt Fenella ein Zeichen, welche sogleichWachs und Licht holte, und damit zurückkam.

Halt, halt, um's Himmelswillen!" rief der Graf, als seineMutter siegeln wollte.Seht das Siegel erst an; Ihr wer-det finden, es ist ein auserlesener antiker Cupido, der aufeinem fliegenden Fische reitet ich hatte es für zwanzig Ze-chinen von Signor Furabosco zu Rom gekauft als eine großeSeltenheit für den Alterihumsfreund."

Wie kannst du so spaßen, du einfältiger Mensch?" unter-brach ihn die Gräfin, ärgerlich in Ton und Miene.Gib mirdein Jnsiegel, oder lieber, nimm diese Vollmachten, und sieglesie selbst.«

Mein Jnsiegel mein Jnsiegel ach Ihr meint dasmit den drei monströsen Füßen, welche, wie mir scheint, alsdas widersinnigste Sinnbild ersonnen wurden, unsre höchstabgeschmackte Majestät von Man vorzustellen. Das Jnsiegel ich habe es nicht gesehen, seitdem ich es Gibbon, meinemAffen, zum Spiel gegeben habe. Er winselte erbärmlichdarnach. Ich hoffe, er wird doch nicht die grüne Brust des