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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Schlosses von den republikanischen Soldaten großcntheils ge-plündert und zerstört, so daß es, wie wir schon angedeutethaben, zur Residenz der edeln Eigenthümerin sich wenig eig-nete. Doch war es oft der Aufenthalt nicht nur der Herrender Insel Man, sondern auch der Staatsgefangenen gewesen,welche die Könige von Britannien bisweilen ihrer Aufsichtübergaben-

Es war in einem der hohen, doch fast unmöblirten Zim-mer dieses alten Schlosses, wo Julian Pcveril seinen Freund,den Grafen von Derby, -fand, welcher sich diesen Augenblickzu einem Frühstück von verschiedenen Fischarten niedcrgesetzthatte-Willkommen, kaiserlicher Julian," sagte er,willkom-men in unserer königlichen Festung, in der wir für jetzt wahr-scheinlich nicht Hungers sterben, obwohl fast vor Kälte erstar-ren werden."

Julian antwortete mit der Frage nach der Bedeutung die-ser plötzlichen Ortsvcränderung.

Auf mein Wort," versetzte der Graf,Ihr wißt beinaheeben so viel davon, als ich. Meine Mutter hat mir nichtsdarüber gesagt, wie ich glaube, in der Voraussetzung, daß icham Ende versucht werden möchte, darnach zu fragen; aber siewird sich darin sehr getäuscht finden. Ich schenke ihr ehermein Zutrauen in die volle Weisheit ihres Verfahrens, alsdaß ich ihr die Mühe machen sollte, einen Grund-davon anzu-geden, obgleich wohl kein Weib einen bessern angeben könnte "

Still, lieber Graf," sagte Julian,Ihr seid nicht sogleichgültig, als Ihr Euch stellt, Ihr sterbet fast vor Be-gierde, zu wissen, was diese Eile bedeuten soll; Ihr haltet esnur für Hofton, sorglos über Eure eigenen Angelegenheitenzu erscheinen."

«Ei, was soll es denn geben," sprach der Graf,als etwa