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der adeligen Partei gemeinschaftliche Sache zu machen, umeinen so schrecklichen Mord zu verhindern."
„Wenn dieß so wäre," sprach Bridgenorth, „so sind wirvon seinen Vorfahren reichlich belohnt worden."
„Belohnt!" rief Julian aus. „Hängt der Unterschied desGuten und des Bösen, und unsre Verbindlichkeit, jenes zuthun und dieses zu unterlassen, von der Belohnung ab, diemit unfern Handlungen verbunden sein mag?"
„Gott bewahre!" antwortete Bridgenorth; „allein werdie Verheerung betrachtet, welche dieß Haus Stuart in derKirche und dem Staate angerichtet hat, — die Tyrannei, diees über die Personen und die Gewissen der Menschen ausübt,— der mag wohl zweifeln, ob es rechtlich sei, die Waffen zurVertheidigung desselben zu führen. Dennoch hört Ihr michnicht den Tod des Königs rühmen, oder selbst rechtfertigen,ob derselbe gleich in sofern verdient war, als er seinem Eideals ein Fürst und eine obrigkeitliche Person untreu war. Icherzähle Euch bloß, was Ihr wissen wolltet, daß RichardWhalley, einer von den verstorbenen Richtern des Königs,derjenige war, von dem ich eben sprach. Man trachtete ihmeifrig nach dem Leben; aber durch den Beistand jener Freunde,die der Himmel zu seiner Errettung erweckt hatte, wurde ersorgfältig verborgen gehalten, und er trat nur hervor, umden Willen der Vorsehung, in Hinsicht jener Schlacht, zu voll-bringen. Vielleicht kann seine Stimme noch einmal im Feldesich hören lassen, sollte England eines seiner hochherzigstenMänner bedürfen."
„Das verhüte Gott!" sagte Julian-
„Amen," setzte Bridgenorth hinzu. „Gott möge Bürger-krieg abwenden, und denen vergeben, deren Tollheit ihn wie-der über uns bringen würde."
Peveril.
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