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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Aorten Blicken und fliegenden Haaren voll Bestürzung in un-sere Kapelle trat, und unaufhörlich schrie:die Indianer!die Indianer!"" In jenem Lande tragen die Menschenstets ihre Waffen bei sich, wie die Juden bei dem Wiederauf-bauen ihres Tempels. So sprangen wir hervor mit unfernGewehren und Piken, und hörten das Geschrei dieser einge-fleischten Teufel, die schon im Besitz von einem Theile derStadt waren, und ihre Grausamkeit an den Wenigen aus-ubten, welche wichtige Ursachen oder Kränklichkeit von demöffentlichen Gottesdienst abgehalten hatten. Am Ende wurdeviel Schaden angcrichtet, und obgleich unsere Ankunft undunser Angriff sie einigermaßen zurückschlug, so schoß doch derteuflische Feind bald mächtig auf uns los, und gewann eini-gen Vortheil über uns, da wir in der Bestürzung und Ver-wirrung waren, und keinen bestimmten Anführer hatten. Meh-rere Häuser in dem obern Theile des Dorfs standen schon inFlammen, und das Krachen der Balken bei dem Brande ver-mehrte die schauderhafte Verwirrung. In dieser Lage undwährend wir im Begriff waren, einen verzweifelten Plan zuverfolgen: das Dorf zu räumen, die Weiber und Kinder inden Mittelpunkt zu bringen, und einen Rückzug in die nächsteAnsiedelung zu versuchen, gefiel es dem Himmel, uns einenunerwarteten Beistand zu senden. Ein hoch gewachsener Mannvon ehrwürdigem Blick, welchen Niemand von uns zuvor ge-sehen hatte, war plötzlich in unserer Mitte- Seine Gewänderwaren von der Haut des Elendthieres, er trug ein Schwertund führte eine Flinte; ich sah nie etwas Ehrwürdigeres, alsseine Gcsichtszöge, von grauen Locken überschattet, welche 'sichmit einem langen Barte von derselben Farbe vermischten.Männer und Brüder,"" begann er, als wollte er uns vonder Flucht zurückrufen:warum laßt ihr euern Muth finken?