alles zeitliche Ucbel durch etwas Gutes in seinem Fortschritterleichtert wird, und wo Alles, was gut ist, sich mit dem, wasan sich ein Uebel ist, gepaart findet."
„Es muß ein edler Anblick sein," sagte Julian, „die schlum-mernden Fähigkeiten einer großen Seele zur Kraftäußerungerwacht, und die Obergewalt annehmen zu sehen, die ihr übergeringer begabte Geister zusteht."
„Ich war einmal Zeuge von etwas Aehnlichem," versetzteBridgcnorth, „und da die Erzählung kurz ist, sollt Ihr siehören, wenn es Euch gefällt:
„Auf meinen Reisen verweilte ich auch in den Ansiedelun-gen jenseits des atlantischen Meeres, besonders in NewEng-land. Da find Tausende unserer besten und gottseligstenMenschen — solche, deren Rechtschaffenheit zwischen den All-mächtigen und seinen Zorn treten und den Untergang ganzerStädte abwenden könnte — zufrieden, die Bewohner derWüste zu sein, indem sie lieber die unerleuchteten Wildenbekämpfen, als sich herablafsen, unter der in Britannien auS-geübten Unterdrückung das Licht, das in ihren eignen Seelenlebt, auszulöschen. Da blieb ich einige Zeit während derKriege der Kolonie mit Philipp, einem großen indischen Be-fehlshaber oder Sachern, welcher vom Satan abgesandt schien,sie zu schlagen. Seine Grausamkeit war groß — seine Ver-stellung tief; und die Geschicklichkeit und Gewandtheit, womiter einen verderblichen und raschen Krieg führte, brachte überdie Colonie vieles furchtbare Ungemach. Es war an einemSabbatmorgen, als wir uns, um guten Rath zu Pflegen, indem Hause des Herrn versammelt hatten. Ein trefflicherMann Gottes, der nun in dem Herrn ruht, Nehemiah Sols-grace, lange Zeit der Gefährte meiner Pilgrimschaft, hatteeben angefangen, im Gebet zu ringen, als ein Weib mit ver-