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bührende Ueberlegenheit zugleich über König und Parlamenterlangt hat."
Er blickte auf Julian, als er so sprach, um sein Innereszu erforschen. Aber Julians Gedanken neigten sich zu sehrauf andre Gegenstände, als daß er irgend eine Bewegungverrathen hätte- Seine Antwort bezog sich auf einen frühernTheil von Bridgenorth's Rede, und wurde erst nach einerkurzen Pause erwiedert. „Krieg also," sagte er, „Krieg, dieQuelle der Armuth, ist auch der Schöpfer des Rcichthums,den er verwüstet und verschlingt. Die Menschen sollten alsoin den Krieg gehen, damit sie ihr Silbergeschirr in die Münzeschicken können, und von zinnernen Schüsseln und hölzernenTellern essen?"
„Das nicht, mein Sohn," antwortete Bridgenorth. Dannhielt er schnell inne, da er eine tiefe Röthe auf JuliansWangen und Stirne bemerkte, und fuhr fort: „Ich bitte we-gen meiner vertrauten Sprache um Vergebung; allein ichwollte das, was ich eben sagte, nicht auf so geringfügige Fol-gerungen beschränkt wissen, ob es gleich etwas Heilsames seinmag, die Menschen von ihrer Pracht und Ueppigkeit loszu-reißen. Aber ich wollte sagen, daß Zeiten der allgemeinenGefahr, eben so wie sie den Schaß des Geizhalses und dasungemünzte Gold und Silber des Stolzen in Umlauf brin-gen, und so den Reichthum des Landes vermehren, auch man-chen wackern und edeln Geist in Thätigkeit setzen, der außer-dem erstarrt liegen, den Lebenden kein Beispiel geben, undkünftigen Zeitaltern keinen Namen hinterlaffen würde.
„Ihr sprecht," sagte Peveril, „als wenn Unglücksbcgeben-heiten der Nation gewissermaßen ein Vortheil wären."
„Und wenn es nicht so wäre," erwiederte Bridgenorth, „sohätten sie in diesem Prüfnngsstande nicht statt gefunden, wo