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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Menschen, die nicht gewöhnlich an den Eitelkeiten des Lebenshingen, viel Geld auf Zierrathen von kostbarem Metall wand-ten. Es war ein Merkmal, daß der Kaufmann keinen Ge-winn für das Kapital erhalten konnte, welches er, um derSicherheit willen, in diese unnütze Form kleidete. Es warein Beweis, daß die Adeligen oder Vornehmen die Raubsuchtder Gewalt fürchteten, als sie ihren Reichthum in die trag-barsten und am leichtesten zu verbergenden Formen legten;und es bewies die Unsicherheit des Kredits, wenn ein verstän-diger Mann den Besitz einer Masse Silber der Bequemlichkeiteines Empfangscheines von einem Goldschmied oder Banquiervorzog. So lange ein Schatten von Freiheit übrig blieb,wurden häusliche Rechte am wenigsten angegriffen; und da-her vertheilte man seinen Reichthum auf seine Crcdenztischeund Tafeln, weil er an diesen Orten am längsten bleibenwürde, wiewohl sie am Ende vielleicht auch nicht vor denEingriffen einer tprannischen Regierung gesichert waren. Manlasse aber einmal ein Kapital zum Behuf eines vortheilhaftenHandels gesucht werden, und die Masse wird auf einmal demSchmelzofen überliefert, und wird, indem sie aufhört, eineeitle und beschwerliche Zierde der Tafel zu sein, zu einermächtigen und wirksamen Triebfeder, den Wohlstand des Lan-des zu befördern."

Auch im Kriege," bemerkte Peveril,ist Silbergeschirreine schnelle Hülfe gewesen."

Ja nur zu sehr," entgegnete Bridgenorth.In den letz-ten Zeiten setzte das Silberzeug des hohen und niedern Adels,nebst dem der Collegien und dem Verkauf der Kronsuwelen,den König in die Lage, seinen unglücklichen Stand zu behaup-ten, wodurch die Wiederherstellung des Friedens und der gu-ten Ordnung gehindert wurde, bis das Schwert eine unge-