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„Ich hätte nicht erwartet," sagte Peveril bescheiden, „vonEuch, Herr Bridgenorth, eine Lobrede auf Oliver Cromwellzu hören."
„Ich halte ihm keine Lobrede," cntgegnete der Major;„ich spreche nur die Wahrheit von diesem außerordentlichenMann, der nun todt ist; dem ich aber, wenn er noch lebte,mich nicht scheuen würde, in s Angesicht Widerstand zu leisten.Es ist ein Fehler des gegenwärtigen unglücklichen Königs,wenn er uns mit Bedauern auf die Tage zurücksehen läßt,da die Nation auswärts gefürchtet und Frömmigkeit undMäßigkeit im Lande geübt wurde."
Während dieser Zeit halten sie ihren Spaziergang geen-digt, und waren auf einem andern Wege, als von dem siedas Thal durchwanderten, auf Blackfort zurückgekommen. DieBewegung und der allgemeine Ton der Unterhaltung hattenin einigem Grade bei dem jungen Peveril die Schüchternheitund Verlegenheit entfernt, welche er anfänglich in Bridge-north's Gegenwart empfunden. Debora's verheißenes Mahlwar bald auf der Tafel, und entsprach in der Einfachheit so-wohl, als in der Sauberkeit und guten Anordnung, den er-regten Erwartungen. Zn einer Hinsicht allein fand sich et-was Unangemessenheit, vielleicht Uedertreibung. Die meistenSchüsseln waren von Silber, und die Teller waren von dem-selben Metall, statt des hölzernen und zinnernen Geschirres,welches Peveril gewöhnlich bei ähnlichen Gelegenheiten zuBlackfort gebraucht gesehen hatte.
Mit dem Gefühl eines Menschen, der in einem angeneh-men Traume, aus dem er zu erwachen fürchtet, lustwandelt,und dessen Ergötzen mit Verwunderung und Ungewißheit ge-mischt ist, saß nun Julian zwischen Alerie und ihrem Vater— dem Wesen, das er auf Erden am meisten liebte, und dem